Beim Heiraten denkt man neben Braut und Bräutigam zwangsläufig auch an
eine Kirche. Und für viele Paare ist die Vorstellung vor dem Altar zu stehen
und sich das Ja Wort zu geben, die Glückseligkeit pur. Doch es gibt ebenfalls
einige Heiratswillige, die sich ihre Hochzeit weniger konventionell wünschen.
Für diese Paare steht oftmals eine Open Air Hochzeit, also eine Trauung unter
freiem Himmel, ganz oben auf der Wunschliste. Und damit stehen sie nicht alleine,
denn der Trend vom Gelübde vorm Altar hin zum Treueschwur in unberührter Natur,
ist seit einigen Jahren deutlich zu spüren.
Viele kennen die Hochzeitsfotos von glücklich lächelnden Promipaaren, die einem
von den Boulevardmagazinen entgegenstrahlen. Viele dieser Hochzeiten finden
dabei bereits an Stränden oder auf dem eigenen Grundstück statt. Doch auch
Normalos können mit ein wenig Planung und der passenden Hochzeitsdekoration
eine Traumhochzeit im heimischen Garten zelebrieren. Mit Hochzeitsdekorationen
wie Gartenfiguren erschafft man im Nu eine märchenhafte Atmosphäre im den
heimischen Beeten. Egal ob Engel, Elfen oder mystische Wasserspeier im
Gartenteich, durch Gartenfiguren in
Kombination mit bunt blühenden Blumen entsteht ein wahres Hochzeitswunderland.
Mit dieser ganz nach dem Geschmack des Paares gestalteten Hochzeitsdekoration wird
den geladenen Gästen, vor bewunderndem Erstaunen, der Atem verschlagen.
Doch wem der heimische Garten als Hochzeitslocation noch nicht ungewöhnlich
genug ist, der kann sein Ja Wort ebenso im Urlaub sprechen. Viele Gästebetreuer
in den gehobenen Strandhotels dieser Welt haben bereits viele Paare in den
Vorbereitungen für ihre Traumhochzeit unterstützt und gute Tipps für
Hochzeitsdekoration und den passenden Blumenschmuck parat gehabt. Und auch
manche Reisebüros haben den Trend zur Open Air Hochzeit erkannt und bieten das
rundum sorglos Paket für Verliebte, bei dem man die Planung gleich in fähige
Hände weiterdirigieren kann. Gleich ob Zuhause oder im Urlaub, Heiraten kann
man heute überall und das auch mit göttlichem Segen. Denn welcher Pfarrer würde
sich schon freiwillig solch ein Spektakel entgehen lassen.